

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Zum einen ist der BVB seit über neun Jahren in Leverkusen ungeschlagen, zum anderen gab es in der Bundesliga zuletzt drei Siege in Serie. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>„Wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, das ist nicht Bayern München. So kann man hier nicht auftreten. Das war des FC Bayern nicht würdig und nicht akzeptabel.“  <p> Leverkusen hat mit dem Sieg gegen Stuttgart auf die Siegerstraße zurückgefunden und einen Befreiungsschlag landen können.  <p>  Zum einen ist der BVB seit über neun Jahren in Leverkusen ungeschlagen, zum anderen gab es in der Bundesliga zuletzt drei Siege in Serie. <p> Schien Anfang Oktober die wettbewerbsübergreifende Serie von drei sieglosen Spielen die zementierte Vorherrschaft des Rekordmeisters noch in Frage zu stellen, zeigte sich das Team von Carlo Ancelotti in der Folge umso mehr um Dominanz bemüht. <p>  Borussia Dortmund zum Beispiel: Zur Saisonhalbzeit rangieren die mit vielen Vorschusslorbeeren ausgestatteten Westfalen gerade mal auf Rang 4 — wobei der Rückstand auf die Tabellenspitze schon jetzt schier uneinholbare zwölf Zähler beträgt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Von Entwarnung ist allerdings noch keine Spur, denn obwohl der Vorsprung auf die beiden Fix-Abstiegsplätze recht beruhigend wirkt, ist die Relegation zur Liga noch gefährlich nahe. Allerdings könnten sich die Augsburger mit einem Heimsieg gegen den punktgleichen Tabellennachbarn weiter Luft verschaffen.  <p> Ganz anders die Stimmungslage bei Wolfsburg. Die Wölfe konnten zuletzt erstmals in dieser BL-Saison zwei Spiele in Folge gewinnen. Weiter zurückblickend sind sie seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen (3S, 2U). Sie reisen selbstbewusst zu den Bullen und kämpfen dort auch gegen eine Horror-Serie an: Bei den letzten neun Gastspielen in der Red Bull Arena gab es für den VfL sieben Pleiten und nur zwei Remis.  <p>  Vor allem in puncto Konterspiel, das die Borussen seiner Meinung nach „unglaublich gut und schnell“ praktizieren, könnten sich die Berliner noch viel abschauen. <p> Leverkusen hat am vergangenen Spieltag mit 0:0 gegen die Bayern verloren. Das muss man anhand des Spielverlaufs so konstatieren. Der Rückstand auf den FCB beträgt damit nach wie vor acht Punkte und wurde zu solch einem Zeitpunkt in der Geschichte der Bundesliga noch nie aufgeholt. Mit mittlerweile acht Punkteteilungen hat Bayer ligaweit die meisten. <p>  Mit der beim verdienten 3:1-Erfolg in Gladbach auf den Rasen gebrachten Verfassung sollte es den Dortmundern in jedem Falle nicht allzu schwer fallen, sich nun auch gegen den unerfahrenen Neuling aus der Autostadt ausgesprochen torhungrig zu präsentieren.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Zwar braucht man über die Niederlage gegen den FC Bayern nicht viele Worte verlieren; aufgrund der weiteren Schlappe gegen Mainz und den beiden Unentschieden gegen Hannover und Hoffenheim war die Ausbeute jedoch auch in den anderen Spielen zumeist ausgesprochen dünn.  <p> Dabei könnte es die Arbeit der Gäste noch einmal erheblich erschweren, dass für das Heraufbeschwören von Torgefahr bislang fast ausschließlich der bereits fünf Mal erfolgreiche Malli verantwortlich war. Hetzen die 98er dem Mittfeldspieler ihre defensive Kavallerie auf den Hals, droht es mit dem Offensiv-Zauber der Mainzer schnell vorbei zu sein.  <p>  Zudem reist das Team von Bruno Labbadia, das gegen Ende der Saison in der Relegation gegen Holstein Kiel ran musste, mit breiter Brust nach Nordrhein-Westfalen. <p>  Als mutmaßlich letzte Chance könnte sich nun das Gastspiel am Böllenfalltor erweisen: Sollte es in Südhessen nämlich sogar eine Niederlage setzten, wächst selbst der Rückstand auf den begehrten Relegationsplatz im ungünstigsten Fall bereits auf sieben Zähler an. <p>  Pal Dardai ist nach drei Begegnungen gegen Heiko Herrlich noch ohne Punktverlust.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Wird von der TSG den Dreier vor heimischem Publikum verfehlt, kommt die Truppe von Heiko Herrlich schon mit einem handelsüblichen Heimsieg in der BayArena durch. Der eingangs erwähnte Kantersieg stellt für die Rheinländer somit gewissermaßen das Worst-Case-Szenario der 3Runde dar.  <p> Gegen Bayer muss daher eine gewaltige Leistungssteigerung her. Im Falle einer Niederlage der Augsburger und Siegen der Konkurrenz, könnte das Team von Manuel Baum sogar bis auf Platz 13 zurückfallen. Nun treffen sie jedoch auf sich nach Rückschlägen stets erneut aufrappelnde Leverkusener.   <p> Als es in der Hinrunde derweil selbst für den Titelverteidiger noch um etwas ging, konnte von einem Gleichgewicht der Kräfte dagegen nicht die Rede sein: Zwei durchweg souveräne Siege des Rekordmeisters geben folglich die Richtung vor, die nun sicherlich auch im bevorstehenden Aufeinandertreffen wieder eingeschlagen wird. <p>  Die Dortmunder werden sich besonders vor Standardsituationen in Acht nehmen müssen. Gegen Leipzig beide Freiburger Treffer aus ruhenden Bällen, von den letzten zehn Toren erzielten die Breisgauer acht aus Standards.  <p> Gegen die inferioren Abwehrleistungen seiner Mannschaft hat jedoch auch der 44-Jährige kein Heilmittel gefunden. Sage und schreibe 63 Gegentreffer kassierten die Canstatter in der laufenden Spielzeit — damit stellen sie gemeinsam mit dem nunmehrigen Gegner aus Bremen die schwächste Abwehr der Liga.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dabei sah es zur Saison-Halbzeit gar nicht danach aus. Im Laufe der Saison musste der VfB das ins Wanken geratene Schiff mit einem Wechsel auf der Kommandobrücke wieder auf Kurs bringen — Hannes Wolf, der den Klubs aus der Bundesliga ins Oberhaus führte, wurde durch Korkut ersetzt.  <p> Das Aufeinandertreffen ist, auch wenn es aus Bayern-Sicht für die Bundesliga von untergeordneter Bedeutung ist, eine Prestigeangelegenheit. Heynckes wird wohl mit der „vollen Kapelle“ anrücken, denn schließlich gilt es, nach der Länderspielpause wieder auf Touren zu kommen.  <p>  Nach sieben Dreipunkter in Folge mussten sich die Bayern in Leverkusen mit 1:3 geschlagen geben. <p>  Beim 1:1 im Signal Iduna Park bekamen im Dezember nicht zuletzt auch jene Borussen die Tücken der Süddeutschen zu spüren, die sich zuvor auch schon bei den höher eingeschätzten Teams aus Köln und Leverkusen mit einfachen Punktgewinnen eindecken konnten.  <p> Den zum Siegen verdammten Frankfurtern steht beim Griff nach dem Dreier dagegen nicht zuletzt die enorme Auswärtsschwäche im Weg: Kein anderer Bundesligist hat in dieser Saison einen schlechteren Eindruck in der Fremde hinterlassen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
